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So bringt man eine Homepage ins Internet

Mittlerweile verfügt wohl jedes Unternehmen, fast jede Privatperson über eine eigene Homepage oder zumindest eine einfache Visitenkarte im Internet. Ist die eigene Homepage mitsamt dem dazugehörigen Webdesign schon fertig gestellt, fragt sich nur, wie man diese Internetseite dann auch tatsächlich „ans Netz“ bringt.

Das kann man am einfachsten erklären, wenn man sich das ganze bildlich vorstellt. Eine Homepage muss irgendwo gespeichert werden. Wo speichert man digitale Daten? Natürlich auf einem Datenträger, auf einem Computer. Damit dieser Computer, mitsamt seinen Daten erreichbar ist, muss er ständig im Netz, also dem Internet hängen.

Unternehmen oder Privatpersonen verfügen häufig nicht über die Mittel, einen Computer ständig im Internet zu halten, denn das Ganze muss natürlich auch ausfallsicher sein. Nichts ist schlimmer als eine Unternehmenspräsentation, die für den Kunden nicht erreichbar ist.

Die Lösung bieten an dieser Stelle sogenannte Webhosting Unternehmen an. Sie sorgen dafür, dass Internetseiten „on Line“ abgespeichert werden und möglichst rund um die Uhr 7 Tage in der Woche erreichbar bleiben. Garantieren kann das natürlich niemand. Über das Jahr gesehen kann man aber über den Daumen gepeilt sagen, dass Internetseiten etwa zu 99,9% tatsächlich auch erreichbar sind.

Ist die Webseite übrigens erst einmal online, stellt sich die Frage, wie man diese am besten pflegt und organisiert. An dieser Stelle kommt das sogenannte Content Management System ins Spiel. Dazu lesen Sie in einigen Tagen an dieser Stelle weitere Informationen.

Die erste Webseite - finden und gefunden werden

Wenn man in der heutigen Zeit eine neue Webseite erstellt, sollte man von Anfang an auch an das Thema Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO denken. Dabei sollte es allerdings nicht zu auffällig sein, da schließlich die eigentlichen Besucher und der Umgang mit der Seite (Benutzerfreundlichkeit) im Vordergrund stehen sollten.

Mit einfachen Mitteln, welche man in einem SEO Blog auch nachlesen kann, kann man seine Seite unauffällig für die Suchmaschinen optimieren. Die Rede ist von der so genannten Onpage-Optimierung:

Meta Keywords
Geben Sie wenn möglich immer in den Metaangaben die Keywords (Schlüsselworte) Ihrer Seite mit an. Diese sollten für jede Unterseite anders sein. Beschränken Sie sich auf die Wahl von vier bis fünf Schlüsselwörtern und suchen Sie diese anhand Ihres jeweiligen Seiten-Contents (Seiten-Inhalts) heraus.

Meta Description
Die Meta Description (Beschreibung) ist der kurze Anleser, welche in den Suchmaschinen zu ihrer Seite erscheint. Diese sollte nicht länger als 170 Zeichen sein, inklusive Leerzeichen und dabei so interessant wie möglich klingen. Hilfreich ist es auch, wenn ein bis zwei Ihrer Keywords in der Meta Beschreibung mit vorkommen.

Seiten Titel
Der Seiten Titel ist eines der wichtigsten Elemente und dieser sollte auf keinen Fall vergessen werden. Wählen Sie stets einen interessanten und aussagekräftigen Seitentitel, welcher auch zu Ihrem Seiteninhalt passt. Der Titel sollte dabei eine Länge von 70 Zeichen, wieder inklusive Leerzeichen, nicht überschreiten und auch hier sollte das Hauptkeyword einmal vertreten sein.

Zu diesen verschiedenen Angaben, den so genannten Meta-Angaben, gibt es verschiedene Ansichten und Betrachtungsweisen. Probieren Sie am besten ein wenig aus und mit der Zeit finden Sie heraus, welche Variante für Ihre Seite die Beste ist. Wichtig ist vor allem, dass Sie sich ständig weiter Informieren, am besten auf Webdesign und Seo Blogs. Auf diesen finden Sie oft viele Tipps und Tricks zur Suchmaschinenoptimierung.

UMTS Flatrate und Sticks

Mit dem eigenen Laptop mobil ins Internet gehen ohne dabei Angst vor Folgekosten zu haben? Mit einem passenden UMTS Flatrate Datentarif ist dies ab sofort möglich und das schon für günstiges Geld. Denn anders als bei einem DSL-Anschluss, bezahlt man bei einer UMTS Flatrate nur eine monatliche Gebühr und da geht es momentan schon ab 25 Euro los. Base nennt sich die kleine Flatrate, die noch gegenüber anderen Anbietern ein unbegrenztes Trafficvolumen bereitstellt, allerdings ohne HSDPA-Technik.

Wer lieber weniger Traffic unterwegs, dafür jedoch Geschwindigkeit benötigt, der sollte sich bei den UMTS Fair-Flat Tarifen von z.b. MoobiCent oder MoobiAir umschauen. Dort gibt es monatlich bis zu 10 GB Traffic inklusive und dank HSDPA und HSUPA, dem Datentubo, ordentlich Schub nach vorn, wenn es ums Thema Geschwindigkeit geht. Mit bis zu 7,2 Mbit/s kann man sich damit Dateien aus dem Netz direkt auf den Laptop laden, und diese beispielsweise wieder mit 1,45 Mbit/s und HSUPA versenden.

Damit man diesen starken Geschwindigkeitsvorteil auch in der Praxis tatsächlich nutzen kann, sollte man beim Kauf einer UMTS Hardware unbedingt darauf achten, das bei der Detailbeschreibung von beispielsweise einem UMTS Stick, die dementsprechende Übertragungstechnik auch gekennzeichnet ist. Bei den gängigsten Produkten wie z.b bei dem UMTS Stick Huawei E172 oder der T-Mobile web’n'walk Stick III Box, sind diese Technologien selbstverständlich mit integriert worden.